Leseforschung

Christina Repolust
Christina Repolust

Wie wir lesen

Lesen ist eine Basiskompetenz und eine Grundlage für die Teilhabe an der Gesellschaft. Viele Kinder und Jugendliche in Österreich haben allerdings große Defizite beim Lesen – auch beim digitalen Lesen, das immer mehr an Bedeutung zunimmt. Öffentliche Bibliotheken spielen daher eine wichtige Rolle bei der Förderung von Lesekompetenz und Leselust.

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Familie beeinflusst Leseleistungen

Bildungsstand und sozioökonomischer Status der Eltern wirken sich auf die Leseleistungen von Kindern und Jugendlichen aus, wie die PISA-Studie 2012 erhebt. Auch in Österreich ist die Lesefähigkeit erheblich vom familiären Hintergrund beeinflusst.

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Macht lesen gesund?

Don Winslow gegen Zahnschmerzen? Hungerkünstler-Diät à la Dr. Kafka? Mit Kurt Fallada Hoffnungslosigkeit kurieren? Lässt sich aus Büchern lernen – fürs Leben? Neue Bücher über Bibliotherapie, Literatur als Heilmethode und was uns Bücher auf den Lebensweg mitgeben.

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Lesekompetenz der SchülerInnen in Österreich

Nach dem schlechten Abschneiden der österreichischen SchülerInnen in Lesen bei PISA 2009 zeigt sich bei PISA 2012 eine deutliche Verbesserung. Trotzdem liegen die Leseergebnisse weiterhin signifikant unter dem OECD-Mittel. 20 Prozent der 15-/16-Jährigen haben Schwierigkeiten beim sinnerfassenden Lesen – gegenüber 28 Prozent bei PISA 2009.

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Wer liest warum?

Die PISA-Studie erhebt unter anderem, inwieweit das Elternhaus und andere Faktoren wie der sozioökonomische Status oder das Bildungsniveau der Eltern die Lesekompetenz der Jugendlichen beeinflussen.

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Lesen Mädchen besser?

Mädchen schneiden bei allen bisherigen PISA-Erhebungen in allen OECD-Ländern beim Lesen deutlich besser ab als Burschen. Auch bezüglich Lesemotivation liegen die Mädchen deutlich vorne – wie aus dem Leseschwerpunkt 2009 hervorgeht.

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