Das Recht zu lesen

BVÖ/Lukas Beck
BVÖ/Lukas Beck

Freier Zugang zur Literatur und zum Lesen

Das Recht auf Bildung ist immer auch ein Recht zu lesen. Öffentliche Bibliotheken können aufgrund ihres freien Zugangs zu Medien aller Art einen entscheidenden Beitrag zur Steigerung der Lesekompetenz in der Bevölkerung leisten. 

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Lesen im digitalen Zeitalter

Jeder Bürger und jede Bürgerin sollte das Recht haben, elektronisch zu lesen. Noch hindert die rechtliche Unsicherheit rund um den Verleih von E-Books öffentliche Bibliotheken aber daran, selbst attraktive Serviceleistungen auf dem Gebiet des digitalen Lesens anzubieten.

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IFLA-Statement zu Literacy

Zum "International Literacy Day" am 8. September 2015 publizierte die IFLA, der Weltverband der Bibliotheken, gemeinsam mit Partnerorganisationen ein Statement zum Thema Literacy. Darin werden die UNO-Mitgliedsstaaten aufgerufen, das Netzwerk der Bibliotheken und Verlage zu nutzen, um die Förderung der Literacy im Zuge der Nachhaltigen Entwicklungsziele umzusetzen. 

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Armut und Bibliotheken

Dass Bibliotheken für Menschen in Armut eine positive Rolle spielen können, ist eine weit verbreitete Annahme. Und es ist auch ein Ziel, das sich Bibliotheken setzen, wie aus zahlreichen Leitbildern öffentlicher Bibliotheken hervorgeht. Dabei lassen sich zwei einfache aber komplexe Fragen stellen. Was genau sollen Bibliotheken in Bezug auf Menschen in Armut tun? Was können Bibliotheken, realistisch betrachtet, wirklich tun?

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Lesen hinter Gittern

Die Verpflichtung zur Einrichtung und Führung von Bibliotheken in den Justizanstalten ist im Österreichischen Strafvollzugsgesetz festgeschrieben. Lesen hinter Gittern soll damit allen Insassinnen und Insassen ermöglicht werden. Das Büchereiservice des ÖGB ist Dienstleister für Bibliotheken in Österreichs Justizanstalten.

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